Freitag, 11. Januar 2013

Beste Werbung für's Kathi und dessen Catering-Angebot

Wil: 11.01.2013
In seinem Musikzimmer, in der Aula des Kathi, feierte Parlamentspräsident Michael Sarbach mit seiner Fraktion "GRÜNE/prowil", mit den Stadträten, den Parlamentskollegen und Gästen seine Wahl zum Höchsten Wiler. Mit dem Auftritt des Kathi-Chors konnte er für die Mädchensekundarschule beste Werbung machen.
In seinem Musikzimmer, in der Aula des Kathi, feierte Parlamentspräsident Michael Sarbach mit seiner Fraktion "GRÜNE/prowil", mit den Stadträten, den Parlamentskollegen und Gästen seine Wahl zum Höchsten Wiler. Mit dem Auftritt des Kathi-Chors konnte er für die Mädchensekundarschule beste Werbung machen.
Beste Werbung für's Kathi und dessen Catering-Angebot
Es kommen immer wieder neue Ideen zum Zug, wie eine Feier für den Höchsten Wiler aussehen könnte. 
Niklaus Jung
Der neue Höchste Wiler Michael Sarbach (GRÜNE/prowil), selber Musiklehrer am Kathi in Wil, lud nach seiner Wahl im Parlament ins Kathi zur Präsidentenfeier ein. Nach einem Apero im Garten, verbunden mit einer attraktiven Feuerschau, verschob sich die Gästeschar in den Saal, den Präsidenten mit einem festlichen Mahl gebührend zu feiern. Das Kathi-Catering-Team unter Werner Scherrer und Isabel Dionisio zeigte sich mit bestem Speiseangebot und professionellem Service.

Für die jeweiligen Präsidentenfeiern wurden schon verschiedenste Ideen umgesetzt. Neben üblichen Speiserestaurants war auch schon der Gare de Lion Ort der Feier. Mit der Einladung in die Räumlichkeiten des Kathi durfte man gespannt sein, was man da zu erwarten hatte.

Erste Überraschung eine Feuerschau
An die Gartenbar zum Apero war man sich von Anlässen des Kathi selber schon gewohnt und nutzte das Angebot gerne. Nicht alle Gäste dachten an mögliche kühlere Temperaturen im Aussenbereich, was für einige ganz einfach durchhalten hiess. Das Durchhalten lohnte sich dann doch noch, als Luc Kauf eine Feuerschau ankündigte.

Unter Begleitung von Violinentönen zeigte sich eine Feuerkünstlerin, zuerst einmal mit Würfen von Feurebällen auf die offene Wiese. Bald kam eine Steigerung hinein, indem sie das Gerippe eines Regenschirms in Flammen versetzte und damit schönste Feuerbilder in den Nachthimmel platzierte. Weiteres Feuerjonglieren folgte eins übers andere Mal. Abschliessend erhielt auch der Parlamentspräsident ein Feuer überreicht in Form einer Wunderkerze.

„Die Feier, in meinem Schulzimmer“
Im Saal des Kathi angelangt, begrüsste Michael Sarbach die Gäste. Hier befänden sie sich gleich in seinem Schulzimmer, er verfüge über das Grösste, wo er normalerweise Musik unterrichte. Was dahinter steht, erfuhren die Gäste gleich in einer Gesangs-Aufführung der Kathi-Schülerinnen. Dabei kamen insbesondere Michal-Jackson-Songs zur Vorstellung.

Unter Moderation von Dani Wyler konnte der Abend seine Fortsetzung finden. Als erstes stellte er das Team des Kathi-Catering vor, geleitet von Werner Scherrer und Isabel Dionisio. Die best ausgerüsteten Servicepersonen hatten den Saal schönst hergerichtet, um der Feier des Höchsten Wilers auch einen gebührenden Rahmen zu geben.

Zu Wort meldete sich anschliessend die Schulleiterin Corinne Alder. Sie beschrieb die Wesensart von Sarbach als ideal passend für die Führung des Parlamentes. Er verfüge über breites Wissen und zeige sich im Umgang zwar zurückhaltend, aber dennoch fordernd. Das Parlament müsse wissen, das Michael Sarbach den Ton angebe, und auch einmal andere Saiten aufziehen könne.

Goldener Kugelschreiber für Erwin Schweizer 
Nach 12-jährigem Einsatz zur Würdigung des abtretenden Parlamentspräsidenten seitens Bruno Gähwiler war es an der neuen Stadtpräsidentin Susanne Hartmann, Erwin Schweizer für seinen Einsatz zu danken. Sie übernahm die Tradition von Gähwiler, eine humoristische Statistik der geleisteten Einsätze vorzustellen.

Schweizer habe trotz nur neun Sitzungen seinen Vorgänger Mario Schmitt mit der Abwicklung von 44 Traktanden geschlagen, der nur 37 schaffte. Mit 26,5 Stunden Sitzungszeit total ergeben sich 36,13 Minuten pro Traktandum. Schmitt habe sage und schreibe 50 Minuten gebraucht. Abschliessend relativierte Hartmann die Zahlen mit dem Hinweis, dass letztlich die Inhalte eine Rolle spielten. Erwin Schweizer habe sich immer in besonnener Art und gut vorbereitet gezeigt. Bekanntlich habe er mit Biorender, Sicherheit im öffentlichen Raum und Lipokreisel nicht einfache Themen gehabt. Der goldene Kugelschreiber als Dankeschön war ihm damit sicher.

Unterhaltsame Einlagen
Beim Einsiedler Gallus und seinem Bär begann Stadtarchivar Werner Warth seine Vorstellung der städtischen Geschichte im Rückblick. Wenn Wil 1250 Jahre feiern konnte, seien es bei Rossrüti erst 804 Jahre, bei Uerental 867, Boxloo hingegen schon 1209 Jahre, bei Gampen 1228 Jahre. Noch älterer Herkunft als Wil ist Maugwil mit 1302 Jahren. Weiter wies er darauf hin, dass Bronschhofen erst seit der Landi 1939 nach Aufforderung des Bundes über das Wappen der Amonschnecke verfüge. Nun habe die Amonschnecke im neuen Wiler Wappen Einzug halten können.

Dem Höchsten Wiler Michael Sarbach muss das Bier eine wichtige Tranksame sein. Die Geschenke seitens der Fraktionen kamen gleich mehrfach mit diesem Thema daher. Beschenkte Christoph Hürsch von der CVP den Höchsten Wiler mit Thurbo-Bier-Aktien, hatte Norbert Hodel von der FDP gleich ein Bier-Brau-Set bereit. Erika Häusermann (GLP) folgte mit einem Zitronenbaum, auf dessen heilende Kraft hinweisend. Silvia Ammann (SP) hatte es wieder mit Bier. Gleich eine Schachtel Michi-Bier übergab sie dem Geehrten. Während Guido Wick (GRÜNE/prowil) seinem Fraktionskollegen mit einem Kochbuch und Zutaten beehrte, hatte Mario Schmitt von der SVP nochmals ein Bierkrüglein bereit. Er beglückte den FC Wil-Fan weiter mit einer Saisonkarte für die Rückrunde.

Mit einer musikalischen Einlage des Parteivorstandes „Junge Grüne“ endete die Präsidentenfeier, was allerdings nur den offiziellen Teil betraf.  
Zum Apero erhielten die Gäste im Kathi-Garte eine attraktive Feuer-Schau vorgeführt.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Zum Apero erhielten die Gäste im Kathi-Garte eine attraktive Feuer-Schau vorgeführt.












Die Feuerschau endete mit der Übergabe einer Wunderkerze an den amtiereden Parlamentspräsienten Michael Sarbach.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Die Feuerschau endete mit der Übergabe einer Wunderkerze an den amtiereden Parlamentspräsienten Michael Sarbach.












Seitens des Kathi-Catering-Teams war der Saal freudvoll hergerichtet, die Gäste konnten sich überaus wohl fühlen.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Seitens des Kathi-Catering-Teams war der Saal freudvoll hergerichtet, die Gäste konnten sich überaus wohl fühlen.












Erfreut über den Besuch gab sich die Schulleiteri Corinne Alder. Für ihre Lehrkraft Michael Sarbach hatte sie nur lobene Worte übrig. Seine Wesensart, zurückhaltend und doch fordernd, könne dem Parlament nur dienlich sein.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Erfreut über den Besuch gab sich die Schulleiteri Corinne Alder. Für ihre Lehrkraft Michael Sarbach hatte sie nur lobene Worte übrig. Seine Wesensart, zurückhaltend und doch fordernd, könne dem Parlament nur dienlich sein.












Die neue Stadtpräsidentin Susanne Hartmann hält am goldenen Kugelschreiber für den abtretenden Parlamentspräsidenten Erwin Schweizer fest.
Die neue Stadtpräsidentin Susanne Hartmann hält am goldenen Kugelschreiber für den abtretenden Parlamentspräsidenten Erwin Schweizer fest.
Im Zentrum und gut aufgehoben, die Gäste am präsidialen Tisch.
Im Zentrum und gut aufgehoben, die Gäste am präsidialen Tisch.
Eine spezielle Vorstellung über das alte und neue Wil bot Stadtarchivar Werner Warth.
Eine spezielle Vorstellung über das alte und neue Wil bot Stadtarchivar Werner Warth.
Bier stand im Vordergrund der Fraktionsgeschenke für den Höchsten Wiler. Christoph Hürsch (CVP):"Ein Bier für den Lebemensch Michael Sarbach".
Bier stand im Vordergrund der Fraktionsgeschenke für den Höchsten Wiler. Christoph Hürsch (CVP):"Ein Bier für den Lebemensch Michael Sarbach".
Eigens ein "Michi-Liäd" zur Melodie des Wiler Lied hatte die FDP-Fraktion mit Norbert Hodel bereit. Überall klang es aus voller Kehle.
Eigens ein "Michi-Liäd" zur Melodie des Wiler Lied hatte die FDP-Fraktion mit Norbert Hodel bereit. Überall klang es aus voller Kehle.
Die Wirkkraft der Zitrone vermittelte Erika Häusermann (GLP). Das Zitronen-Bäumli trug die passenden Früchte.
Die Wirkkraft der Zitrone vermittelte Erika Häusermann (GLP). Das Zitronen-Bäumli trug die passenden Früchte.
Michi-Biere, eine ganze Schachtel, übergab Silvia Ammann von der SP-Fraktion.
Michi-Biere, eine ganze Schachtel, übergab Silvia Ammann von der SP-Fraktion.
Mario Schmitt von der SVP-Fraktion hatte nebst Bierkrüglein ein Saisonabo für die Rückrunde beim FC Wil bereit.
Mario Schmitt von der SVP-Fraktion hatte nebst Bierkrüglein ein Saisonabo für die Rückrunde beim FC Wil bereit.
(Quelle: infowilplus.ch, 11.1.2014)
Eine letzte Überraschung, ein attraktiver musikalischer Beitrag kam seitens des Vorstandes der Partei "Junge GRÜNE".
Eine letzte Überraschung, ein attraktiver musikalischer Beitrag kam seitens des Vorstandes der Partei "Junge GRÜNE".

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